Ich betreibe diese Seite weitestgehend allein. Ab und zu hilft Tanja zwar mit, aber nicht sehr oft. Es reicht gerade so, um sie hier zu erwähnen. Obwohl … je länger ich darüber nachdenke, desto mehr drängt sich mir der Gedanke auf; die gesamte Arbeit hängt an mir. Ideensammlung, Ausarbeitung derselbigen, das finale Formulieren von einigermaßen verständlichen Texten sowie das Redigieren. All das obliegt mir allein.

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich buhle an dieser Stelle nicht um Ihr Mitleid. Ich möchte Sie lediglich darauf hinweisen, dass ich aus vorher genannten Gründen keine Garantie für fehlerfreie Texte übernehmen kann. Im besten Fall handelt es sich lediglich um ein paar unschöne Rechtschreibfehler, im schlimmsten Fall geht der inhaltliche Zusammenhang flöten. Das wiederum liegt zu 82,3% daran, dass ich im Idealfall ja weiß, was ich mit meinen Texten ausdrücken will. 

Okay, jetzt würde ich doch auf Ihr Mitgefühl bauen. Weil ich ja - falls ich das noch nicht erwähnt haben sollte - alles ganz allein mache, würde ich mich über jede Hilfe freuen. Vor allem über das Redigieren meiner Texte.
Da ein Lektor viel zu teuer ist, bleibt mir momentan nichts anderes übrig, als nach ein paar Tagen der Veröffentlichung meine Texte nochmals zu überarbeiten und übersehene Fehler auszumerzen. Was mir übrigens etwas peinlich ist. Aber darum soll es hier nicht gehen.
Wo war ich? Ach ja!
Bei Rechtschreibfehlern gelingt mir das Verbessern in der Regel ganz gut, aber auch mit zeitlichen Abstand zur Erstveröffentlichung fällt es mir schwer, inhaltliche Fehler oder andere Unstimmigkeiten in meinem Geschreibsel ausfindig zu machen. Das liegt wohl daran, dass ich nach ein paar Tagen meist immer noch ich selbst bin und folglich immer noch weiß, was ich mit meinem Text eigentlich aussagen wollte. Ist ja auch logisch. Hab ihn ja vor nicht allzu langer Zeit geschrieben.
Folgen Sie mal der klugen Anweisungen, einen eigenen Text so zu lesen, als ob er von einem Fremden wäre. So entfremdet kann ich mir selbst überhaupt nicht sein, dass das klappen könnte. Abgesehen davon bedeutet das ewige Verbessern für mich erhöhten Aufwand und gewährleistet dabei nicht mal den gewünschten Erfolg, hält mich aber vom Schreiben neuer Texte ab.

Sollten Sie also so gar keinen Bock haben, mir Geld zu spenden, mich aber trotzdem unterstützen wollen, könnten Sie meine Texte doch auf inhaltliche sowie grammatikalische Fehler prüfen.
Bei Interesse klicken Sie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder dort (Spaß, „dort“ ist gar kein Link!)

Geld wäre mir natürlich lieber, denn selbst wenn ich mit dem System Kapitalismus nicht wirklich klarkomme, muss ich darin überleben. Und im Kapitalismus brauche ich vor allem Kapital. Wer hätte das gedacht?
Ich nehme mal an, Sie haben ebenfalls keinen Bock auf unbezahlte Arbeit und können deswegen meine Situation nachvollziehen. Also, überweisen Sie mir eine gewisse Summe X. Denn ich will nicht umsonst arbeiten müssen. 

Ach ja, selbstverständlich kommt Ihre Spende ausschließlich NONrelevant zu Gute. Sonst keinem! Keinen hungernden Kindern und schon gar nicht irgendwelchen ausgemergelten Hunden.
Spendenquittungen werde ich nicht ausstellen, weil mir zu einem Verein definitiv die Gemeinnützigkeit fehlt. Das sollte Sie jedoch nicht abhalten, schließlich spenden Sie für ein gutes Gewissen und natürlich für eine grünere Zukunft.

Klicken Sie einfach den Spenden-Knopf weiter unten oder den neben diesem Text. Auf Smartphones kann es zu einer abweichenden Darstellung kommen! Egal wo die Buttons letztendlich sind, beide führen Sie zum Ziel, ganz egal, welchen Sie drücken. Ich habe zwei Spenden-Buttons eingebaut, weil es mir unheimlich wichtig ist, dass Sie frei entscheiden dürfen, welchen der bedien Sie wählen. Schließlich leben wir in einem demokratischen Land.