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Der durch Menschenhand verursachte Raubbau an der Natur wurde in den 1980er Jahren noch Umweltzerstörung genannt, heute heißt es schlicht Klimawandel. Das hört sich gar nicht so schlimm an, schließlich ist alles im Wandel, vor allem die Begrifflichkeit.
Zerstörung klang zudem viel zu destruktiv und da heutige Berufsoptimisten die Umwelt nicht mehr zerstören, sondern lediglich wandeln, bleiben die Ressourcen unserer Erde immer halb voll. Aber Euphemismus ändert nichts an der Tatsache.
Wir zerstören die Umwelt, wir wandeln sie nicht!