Bild: aus datenschutzrechlichen Gründen keine Nennung von Namen. Die abgebildete Person ist voll erfunden und hat keine Ähnlichkeit mit lebenden Personen.

Zunehmende Armut trifft vor allem selbstmordgefährdete Bedürftige in Großstädten hart. Wegen der hohen Mieten können sich viele Suizidale teure Schlafmittel oder Waffen nicht leisten. Nun wird diese Randgruppe auch noch von den Supermarktketten hängen gelassen, da die wegen des Klimawandels alle Plastiktüten aus ihrem Sortiment nehmen wollen.
Für viele finanzschwache Selbstmörder bleibt nur noch der Sprung vor den Zug. Die Bahn befürchtet, dass es dadurch zu noch mehr Ausfällen im Zugverkehr kommen könnte. Zusammen mit dem Ministerium für Verkehr arbeitet die Bahn an einer Lösung, um weitere Verspätungen durch „Personen auf dem Gleis“ zu vermeiden. Währenddessen haben Bahnhofsmissionen bereits reagiert. Sie stellen an allen Bahnhöfen, für eine Schutzgebühr von 10 Cent, Plastiktüten für den Notfall zur Verfügung.