Deutscher Geheimdienst rätselt, ob die Meldung "Belugawal mit Kamera - Spion für Russland?" vom BR ernst gemeint war. Bis jetzt haben nämlich die Amerikaner und ihre Lakaien die Stationierung der Kriegsschiffe erfolgreich vor den Russen verbergen können. Da Russland lediglich ein Viertel der Militärausgaben von Amerika aufwendet, konnte sich die kommunistische Regierung bisher keine Satelliten- oder Sonargeräte leisten. Ein Wal mit einer Kamera auf dem Kopf scheint das US-Militär nervös zu machen. Ein Sprecher des Weißen Hauses meinte, damit hätten die Russen eine Möglichkeit gefunden, amerikanischer Kriegsschiffe doch zu orten. 
Nach neusten Medienberichten haben finnischer Fischer beim Füttern des russischen Kriegsgeräts aber keine Kamera entdecken können. US-Experten gehen deswegen von einem viel diabolischeren Szenario aus. Der Wal könnte trainiert worden sein, die Unterwasser-Seekabel des weltweiten Webs anzapfen. Russland hätte somit Zugriff auf das ganze Internet und könnte über Twitter und Facebook die Wahlen in Amerika manipulieren.
Greenpeace geht indessen davon aus, dass der Wal während der Dreharbeiten zum neuen Bond-Film entwischt ist.