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Die Grünen haben auf ihrer letzten Parteisitzung festgestellt, dass sie grüne Wähler am besten mit Umweltthemen erreichen. Um sich beim Thema Umweltschutz aber nicht von anderen Parteien abhängen zu lassen, wollen die Grünen CO2-Verschmutzungen Zug um Zug im Keim ersticken. Ein erster Schritt wäre die Zusammenlegung der Auslieferungen von Waffen und Hilfsgütern in Krisengebiete. Wegen getrennter Lieferungen fliegen viele Transportflugzeuge lediglich halb voll. Das könnte durch geschickte Nutzung von Synergie-Effekten mit Hilfswerken, wie z. B. „Brot für die Welt“ und Waffenherstellern vermieden und somit der Flugverkehr massiv eingeschränkt werden. Experten der Grünen haben nämlich herausgefunden, dass nach erhöhtem Waffengebrauch in Kriegsgebieten Teile der leidenden Bevölkerung vermehrt Hilfsgüter nachfragen.
Und da die Grünen Umwelt viel ernster nehmen als andere Parteien, wollen sie natürlich auch in Kriegsgebieten die Luft sauber halten. Es wäre nämlich nicht sehr human, geschwächte Überlebende noch unnötig mit Feinstaub zu belasten.
Waffenlieferungen komplett zu stoppen, kommt für die Grünen nicht in Frage, denn sozial ist immer noch, was Arbeit schafft. Die Waffenindustrie beschäftigt allein in Deutschland knapp 100.000 Menschen.