Wie sich Europa und insbesondere Deutschland unter der momentan Politik selbst ruiniert. Professor Dr. Dr. Hans-Werner Sinn zu dem (irrsinnigen) Verzicht Deutschlands (und der EU) auf fossile Brennstoffe:
„Die Konsequenz ist unilaterale Nachfrage-Einschränkungen, wie wir Europäer sie jetzt verfügen, durch und über die ganzen Verbot, insbesondere Deutschland, führen eigentlich nur dazu, dass wir diese Brennstoffe anderen Länder auf der Welt außerhalb Europas überlassen, die sie zu fallenden Preisen kaufen können und wir finanzieren damit unter anderen den Aufschwung unserer Konkurrenten auf den Weltmärkten, der Konkurrenten der deutschen Industrie auf den Weltmärkten. Unsere schädigen wir damit direkt, indem sie [Industrie] es nicht mehr haben und die Konkurrenten subventionieren wir durch den Preissenkungseffekt, den wir durch die Verschiebung des Öls auf den Weltmarkt induzieren. DAS IST DOCH DIE ALLERLETZTE POLITIK! UND FÜR DAS KLIMA IST NICHTS HERAUSGEKOMMEN! Weil wo der Kohlenstoff, also das Öl, verbrannt wird, das ist ja Kohlenstoff und Wasserstoff, der Sauerstoff spielt keine Rolle, der wird zu Wasser und regnet ab, aber der Kohlenstoff, wo der verbrannt wird, in Deutschland oder in China oder in Indonesien oder Brasilien, das ist dem Klima egal.“

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Darf‘s a bisserl mehr sein?

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Wahnsinns-Definition

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“Angeblich soll es Albert Einstein gesagt haben. Dem ist wohl nicht so. Aber wie meistens bei...

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Abgegangen

Deniz Yücel: „Ich habe vor allem die Verhältnismäßigkeit kritisiert […] das Verbot von Medien. Ich finde es wirklich befremdlich, wie leichtfertig offenbar auch in der westlichen Welt Grundrechte...

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Hört, hört

Ja, es wurde bereits alles gesagt und dennoch will keiner so recht hinhören. Deswgen eine weitere Zusammenfassung von Aussagen von klugen Leuten: „Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man...

Zu guter Letzt

Das Betreiben meiner Internetseite kostet Geld, vor allem aber Zeit. Von dem einen habe ich weniger als vom anderen.*
Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Doch für meine Unzulänglichkeiten können die Buchstaben nichts. Und auch wenn sie bei der Gestaltung meines Inhalts kein Mitspracherecht haben - sie arbeiten schließlich für mich! - möchte ich Ihnen ein guter Chef sein. Denn die armen Buchstaben machen wortlos, was ich ihnen auftrage, ja sie stehen zu mir. Sie schuften hart, bekommen keinen Lohn, sind nicht einmal krankenversichert.
Diese Ungerechtigkeit bereitet mir ein schlechtes Gewissen, es tut mir in der Seele weh. Wirklich! Doch ich brauche sie, bin regelrecht auf sie angewiesen.

Ohne Buchstaben keine Worte, keine Texte und folglich kein NONrelevant.

Meine Buchstaben erfüllen täglich brav ihr Werk, ohne zu murren. Allerdings werde ich es aus eigener Kraft nicht schaffen, sie gerecht – beziehungsweise überhaupt – zu entlohnen.

Fassen Sie sich also ein Herz und helfen Sie mir, den Buchstaben zu helfen. Spenden Sie jetzt!

Ihr Geld fließt direkt und ohne Umwege an meine 26 lateinischen Helfer.** Versprochen!
Je mehr Sie spenden, desto wahrscheinlicher ist es, dass meine armen Buchstaben sich irgendwann in Zukunft vielleicht eine eigene Existenz aufbauen können und endlich ihre Worte frei wählen dürfen.
Verdient hätten sie es! ***


(Das ist übrignes ein Spenden-Button und möchte gedrückt werden. Ganz herzlich!)

Wenn Sie der Meinung sind, meine Texte sind Ihr Geld nicht wert und denken, Sie können es besser, dann helfen Sie mir halt anderweitig.

Wie?
Lesen Sie hier.


Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!