... aber dieser Ausspruch kommt von einem Politiker. Und weil er nicht so ganz unrecht hat, sei es hier erwähnt.

„Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.“
Gesagt hatte das Heiner Geißler

Jeder Schüler oder Student, der nicht unbedingt ein Streber war, kennt diese Lern-Methode.
Wenn sich aber auch Journalisten dieser Methode bedienen, dann, ja dann, gute Nacht.
Der Journalisten Emran Feroz, der als freier Journalist für die New York Times und Die Zeit (beides voll intellektuelle Blätter mit Anspruch!) arbeitet, hat gesagt:
„Es muss endlich damit aufgehört werden, so zu tun, als ob die Weiterverbreitung der Erzählungen, die sich in den Pressemitteilungen der Nato oder des Weißen Hauses finden, etwas mit Journalismus zu tun hat… Wenn Pressemitteilungen sozusagen eins zu eins wiedergegeben werden, dann ist das kein Journalismus, sondern PR.
Deswegen auch das Bild, welches Sie oben auf dieser Seite sehen. Please always mind the gap and don‘t forget about it!

Bill Maher (Stand-Up-Comidian, Fernsehmoderator usw...) said: "To most Christians, the Bible is like a software license. Nobody actually reads it. They just scroll to the bottom and click “I agree”."

Mildred Lisette Norman says:
"Anything you cannot relinquish when it has outlived its usefulness possesses you, and in this materialistic age a great many of us are possessed by our possessions."
Die deutsche Übersetzung: "Alles, worauf man nicht verzichten kann, wenn es seine Zweckmäßigkeit erfüllt hat, nimmt von dir Besitz ein. Und in diesem materialistischen Zeitalter sind allzu viele von ihren Besitztümern besessen."

Ein theoretischer Physiker, der auch einen Nobelpreis bekommen hat, erklärt das so:
"Nichts ist, was man hat, wenn es unmöglich ist, noch etwas wegzunehmen."
Vielen Dank dafür!