Weil Habeck sich gerade bemüht sieht, jemanden zu verklagen, weil er ihn Schwachkopf genannt hat, genauer gesagt hat, ein böses Meme über ihn verbreitet hat, will ich kurz Herrn Mathias Richling zu Wort kommen lassen. Hat er allerdings schon vor sechs Monaten erzählt.

[...] Dann kommt die Faeser daher und fordert den STARKEN Staat und HARTE Strafen für die, die den Staat und sein dazugehörigen Politiker verhöhnen. Was will sie? Also WAS will sie? Will sie irgendwie verschärfen, was im  Strafgesetzbuch sowieso schon rumsteht? § 90 - wer den Staat verunglimpft dem drohen bis zu drei Jahre Haft! Ja, aber Verhöhnen ist nicht Verunglimpfen. Verhöhnen ist sich lustig machen, Witz erzählen. Soll Witze über Politiker jetzt verboten werden? Was .. haben wir so viel DDR schon in die BRD rüber gerettet? So viel Stasitum in die Ampel, wenn sogar Paus sich hinstellt und die Meinungsfreiheit radieren will, indem sie die verfolgt, die sich äußern in Social Media unterhalb der Strafbarkeitsgrenze. Freie Meinungsäußerung? Vielleicht tu ich [den Politikern] Unrecht? Vielleicht meinen sie es ja auch selbstkritisch? Corona-Protokolle und Stuttgart 21 und Heizungsgesezte. Da muss  man schon sagen, da wird der Staat schon ziemlich verhöhnt! Sogar verunglimpft! Muss man zugeben. Ja sogar sogar der höchste Repräsentant! Nicht Herr Steinmeier, nicht der Bundespräsident. Nö, noch höher! Grundgesetz Artikel 20: Der Souverän ist das Volk! Wann kommen endlich die harten Strafen für diejenigen, die uns als Volk pausenlos verhöhnen und verunglimpfen? Für Lauterbach, für Faeser, für Geywitz, für Baerbock, für Habeck, für Scholz, für Scheuer und so weiter und so weiter. Wann kommen endlich die harten Strafen?

Warum werden eigentlich nur diejenigen vom Staat verfolgt, die Politiker beleidigen? Wurde oder wird hier in Deutschland gerade etwa die Majestätsbeleidigung wieder eingeführt? Denn, wenn Oppositionspolitiker oder „böse“ Menschen beleidigt werden, interessiert es unsere Strafverfolgungsbehörde einen Scheiß! Sehen Sie zum Beispiel hier. Ist jetzt nur ein repräsentatives Beispiel. Aber damit Sie erkennen, dass es kein Einzelfall war, hier noch ein Beispiel. Werden die (in den Beispielen genannten Personen) jetzt eigentlich auch vom Staat mit aller Härte verfolgt? Ach ja, hier noch ein Beispiel. Jetzt reicht es aber auch. Suchen Sie selbst!
Aber wieder zurück zu Habeck und der Schwachkopf-Aktion. Hier noch eine aktuelle Stellungnahme von Joachim Steinhöfel zu der Geisteshaltung unserer Herrscher. Also nicht dem Volk, den anderen!

Darf‘s a bisserl mehr sein?

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Das Betreiben meiner Internetseite kostet Geld, vor allem aber Zeit. Von dem einen habe ich weniger als vom anderen.*
Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Doch für meine Unzulänglichkeiten können die Buchstaben nichts. Und auch wenn sie bei der Gestaltung meines Inhalts kein Mitspracherecht haben - sie arbeiten schließlich für mich! - möchte ich Ihnen ein guter Chef sein. Denn die armen Buchstaben machen wortlos, was ich ihnen auftrage, ja sie stehen zu mir. Sie schuften hart, bekommen keinen Lohn, sind nicht einmal krankenversichert.
Diese Ungerechtigkeit bereitet mir ein schlechtes Gewissen, es tut mir in der Seele weh. Wirklich! Doch ich brauche sie, bin regelrecht auf sie angewiesen.

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Meine Buchstaben erfüllen täglich brav ihr Werk, ohne zu murren. Allerdings werde ich es aus eigener Kraft nicht schaffen, sie gerecht – beziehungsweise überhaupt – zu entlohnen.

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Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!

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