... bei der zukunftsträchtigen Erhöhung der notwendigen Plastikverpackungen.

Seht an, bis vor einiger Zeit gab es noch feuchtes Toilettenpapier in dünner weicher Plastikverpackung. Das hat aber einigen hartnäckigen Wischfreunden wohl nicht gefallen, denn in der Eile des Aufreissens ist wahrscheinlich die ganze Verpackung kaputt gerissen worden. Ergo: Nun gibt es den Feuchtigkeitsverschluss aus festem Kunststoff, der sich noch besser und schneller wieder dem natürlichen Kreislauf der Natur zuführen lässt.


Ein Hoch auf zusätzlichen und unnötigen Plastikmüll. Ja, waren die feuchten Tücher mit dem vorherigen Rundum-Klebestreifen denn NICHT vor Austrocknung geschützt? Oder haben viele einfach kein sensibles Händchen beim Aufreißen? Darüber werde ich beim nächsten Toilettengang eingehend sinnieren ...
 
Selbstverständlich gibt es auch noch andere Hersteller von feuchtem Toilettenpapier so wie z. B. die von Hakle oder Kleenex oder Andrex oder Regina oder The Cheeky Panda oder Zewa oder Presto! oder nova. Und selbstverständlich noch vielen anderen nützlichen Helfern.

Darf‘s a bisserl mehr sein?

Dinge, die die Welt nicht versteht
Dinge, die die Welt nicht versteht

Ok, ich hatte ja schon vor 20 Jahren in den USA bei meinen Mitbringseln das Problem, sie teilweise erklären zu müssen. Ehrlich gesagt nimmt sowas einem komplett die Freude des Schenkens. Aber diese...

Das Paket-Problem
Das Paket-Problem

Probleme sind da, um gelöst zu werden. Manchmal lässt sich ein Problem einfach nicht lösen. Manchmal versteht der andere auch gar nicht, wo das Problem liegt - wie es im Folgenden der Fall sein...

Beweis erbracht!
Beweis erbracht!

Wodka ist gut in sämtlichen Lebenslagen! Sie glauben das nicht? Hier ein Auszug aus dem Artikel im Kurier. Beachten Sie vor allem den letzten Satz:

Zu guter Letzt

Das Betreiben meiner Internetseite kostet Geld, vor allem aber Zeit. Von dem einen habe ich weniger als vom anderen.*
Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Doch für meine Unzulänglichkeiten können die Buchstaben nichts. Und auch wenn sie bei der Gestaltung meines Inhalts kein Mitspracherecht haben - sie arbeiten schließlich für mich! - möchte ich Ihnen ein guter Chef sein. Denn die armen Buchstaben machen wortlos, was ich ihnen auftrage, ja sie stehen zu mir. Sie schuften hart, bekommen keinen Lohn, sind nicht einmal krankenversichert.
Diese Ungerechtigkeit bereitet mir ein schlechtes Gewissen, es tut mir in der Seele weh. Wirklich! Doch ich brauche sie, bin regelrecht auf sie angewiesen.

Ohne Buchstaben keine Worte, keine Texte und folglich kein NONrelevant.

Meine Buchstaben erfüllen täglich brav ihr Werk, ohne zu murren. Allerdings werde ich es aus eigener Kraft nicht schaffen, sie gerecht – beziehungsweise überhaupt – zu entlohnen.

Fassen Sie sich also ein Herz und helfen Sie mir, den Buchstaben zu helfen. Spenden Sie jetzt!

Ihr Geld fließt direkt und ohne Umwege an meine 26 lateinischen Helfer.** Versprochen!
Je mehr Sie spenden, desto wahrscheinlicher ist es, dass meine armen Buchstaben sich irgendwann in Zukunft vielleicht eine eigene Existenz aufbauen können und endlich ihre Worte frei wählen dürfen.
Verdient hätten sie es! ***


(Das ist übrignes ein Spenden-Button und möchte gedrückt werden. Ganz herzlich!)

Wenn Sie der Meinung sind, meine Texte sind Ihr Geld nicht wert und denken, Sie können es besser, dann helfen Sie mir halt anderweitig.

Wie?
Lesen Sie hier.


Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!

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