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Berlin (nonrelevant) – Experten haben belegt: Das Hantavirus überträgt sich, wie zuvor das Coronavirus, ausschließlich über lineares Fernsehen. Besonders infektiös: der Konsum öffentlich-rechtlicher Programme.

Die Studie wurde von einem nicht näher genannten Konsortium finanziert, das ausdrücklich kein Interesse am Ergebnis hatte. Sämtliche Interessenkonflikte seien transparent gemacht worden — die entsprechende Liste umfasse lediglich 847 Seiten und sei selbstverständlich öffentlich einsehbar, sobald die Schwärzungen abgeschlossen sind.

Die Bundesregierung reagierte vorbildlich schnell. Bereits 20 Minuten nach Bekanntwerden wurde eine Enquete-Kommission eingesetzt, deren Abschlussbericht zeitgleich vorlag. Ergebnis: „Alle Maßnahmen waren alternativlos, verhältnismäßig und werden in genau dieser Form bei jeder zukünftigen Pandemie wiederholt.”

Der zuständige Minister mahnte: „Schalten Sie sofort den Fernseher aus. Wer jetzt noch zappt, gefährdet Großmütter.” Als ein Reporter fragte, ob es eigentlich auch eine andere Lösung gäbe — etwa, den Fernseher leiser zu stellen oder das Programm zu wechseln — verließ er fluchtartig den Raum. Die Frage gilt seither als Verschwörungstheorie und wurde vom Verfassungsschutz als „potenziell radikalisiert“ eingestuft. Bei Tagesschau und ZDF löste sie eine 45-minütige Sondersendung „Wie gefährlich ist kritisches Denken eigentlich?“ mit Experten aus der eigenen Redaktion aus.

Unterdessen verschärfte sich die Lage weiter. Haushalte mit aktivem Fernseher werden vorsorglich als „Risikokontakte“ eingestuft. Betroffene werden gebeten, den Kontakt weitestgehend einzustellen, sofern dies mit dem laufenden Programm vereinbar ist. Über weitere Maßnahmen wird im laufenden Programm informiert.

Die einzige bekannte Nebenwirkung der TV-Abschaltung: Bürger fangen plötzlich an, eigene Fragen zu stellen. Das RKI prüft derzeit, ob plötzliches eigenständiges Denken meldepflichtig wird und ob man dagegen eine neue Impfpflicht mit 4 Auffrischungen braucht.


Bild erstellt mit Grok Imagine

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