Harald (gespielt von Kim Bodnia):
„Was gibt’s da durchzublicken? Es gibt nichts, was richtig ist und es gibt nichts, was falsch ist. Du bestimmst, du entscheidest! In China, da kannst du einen ganzen Schäferhund aufessen und kein Idiot stört sich dran. Das haben die da so entschieden. Es geht nur drum, rauszufinden, was man nicht will und es dann bleiben zu lassen. Ist doch ganz einfach!“

Aus „In China essen sie Hunde“ von Lasse Spang Olsen

Ach ja, dann ist da noch der Dialog am Ende des Films zwischen dem Engel / Gott und Arvid, der in den Himmel kommt:
Engel / Gott (weiß nicht, wer den gespielt hat):
„Bei allem was du getan hast, hast du immer geglaubt, dass du das richtige tust. … Darum geht es. Wenn du glaubst, du tust das richtige, dann tust du auch das richtige. Ganz egal, was die anderen Leute dazu sagen.“
Arvid:
„Sind Sie da ganz sicher?“
„Absolut“
„Aber ich meine, ich da oben … wirklich? Was ist mit den Rockmusikern? Ich habe eine ganze Rockband getötet“
„Keine Angst, die haben eh nicht viel getaugt! Okay, Arvid, um die Wahrheit zu sagen, ich bin ein sehr guter Freund deines Vaters und ich habe ihm versprochen, dich rauf zu bringen, ganz egal was passiert.“

Der eine oder andere mag sich vielleicht fragen, warum ich genau diese Filmzitate transkribiert habe. Auch wenn sich das erste Zitat auf Arvid, den Bruder von Harald (gespielt von Dejan Cukic) bezieht, kann es auf jede beliebige Gesellschaft übertragen werden. Jede Gesellschaft hat ihre eigenen Grundlagen geschaffen, ihre Regeln und Gesetze selbst festgelegt. Diese gemeinsam gelegten Wurzeln wachsen über die Jahrhunderte zur unumstößlichen Wahrheit heran. Ihr Glaube daran, das Richtige zu tun, wird zum Wissen, das Richtige zu tun. Und diese scheinbar wahre Überzeugung wird nie, oder wenn, dann nur sehr selten und sehr oberflächlich hinterfragt.
Was die zweite Szene betrifft: Unsere Gesellschaft mag auf christlichen Werten aufgebaut sein, was eine gute, solide Basis hätte sein können, doch ist unsere Gesellschaft längst zerstört von Gier, Macht, Geld und Korruption.

Darf‘s a bisserl mehr sein?

Kein Bild vorhanden
Sind wir wirklich so blöd?

Martin Sonneborn gibt darauf eine Antwort: Wieder einmal ist es Robert Fico, der ausspricht, was in der EU jeder weiß: „Die Russen werden die Amerikaner zu Marktpreisen mit Gas und Öl beliefern....

Kein Bild vorhanden
Absolut verständlich!

„Corona-Leugner, Skeptiker und Kritiker könnten in der deutschen Sprache nicht trennscharf unterschieden werden.“ Landgericht Köln - Az. 28 O 185/22

Kein Bild vorhanden
Wahlwerbung EU

Solange die Frage von Herrn Sonneborn von den Altparteien nicht beantwortet ist, wählt bitte die nicht mehr allzu neue Partei „Die Partei“!Die Frage: „Um uns von einem Gaslieferanten zu lösen, der...

Zu guter Letzt

Das Betreiben meiner Internetseite kostet Geld, vor allem aber Zeit. Von dem einen habe ich weniger als vom anderen.*
Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Doch für meine Unzulänglichkeiten können die Buchstaben nichts. Und auch wenn sie bei der Gestaltung meines Inhalts kein Mitspracherecht haben - sie arbeiten schließlich für mich! - möchte ich Ihnen ein guter Chef sein. Denn die armen Buchstaben machen wortlos, was ich ihnen auftrage, ja sie stehen zu mir. Sie schuften hart, bekommen keinen Lohn, sind nicht einmal krankenversichert.
Diese Ungerechtigkeit bereitet mir ein schlechtes Gewissen, es tut mir in der Seele weh. Wirklich! Doch ich brauche sie, bin regelrecht auf sie angewiesen.

Ohne Buchstaben keine Worte, keine Texte und folglich kein NONrelevant.

Meine Buchstaben erfüllen täglich brav ihr Werk, ohne zu murren. Allerdings werde ich es aus eigener Kraft nicht schaffen, sie gerecht – beziehungsweise überhaupt – zu entlohnen.

Fassen Sie sich also ein Herz und helfen Sie mir, den Buchstaben zu helfen. Spenden Sie jetzt!

Ihr Geld fließt direkt und ohne Umwege an meine 26 lateinischen Helfer.** Versprochen!
Je mehr Sie spenden, desto wahrscheinlicher ist es, dass meine armen Buchstaben sich irgendwann in Zukunft vielleicht eine eigene Existenz aufbauen können und endlich ihre Worte frei wählen dürfen.
Verdient hätten sie es! ***


(Das ist übrignes ein Spenden-Button und möchte gedrückt werden. Ganz herzlich!)

Wenn Sie der Meinung sind, meine Texte sind Ihr Geld nicht wert und denken, Sie können es besser, dann helfen Sie mir halt anderweitig.

Wie?
Lesen Sie hier.


Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!