Experten sind sich einig: Putin wird Deutschland nicht vor 2028 angreifen. Wie nett! Der Russe gibt uns Zeit bis wir brav das frisch bewilligte Sondervermögen in moderne Waffensysteme investiert haben. Ein respektvoller Akt kriegerischen Humanismus: Putin beginnt seinen Angriffskrieg auf Deutschland erst, wenn es unserer Bundeswehr in den Kram passt.

Und doch: So rücksichtsvoll der Zar sich auch gibt – böse bleibt er! Sein künftiger Überfall auf Berlin wird selbstverständlich auch im Jahr 2028 verachtenswert, hinterhältig und alles andere als nett sein. Schließlich geht’s um die Verteidigung unserer Freiheit … und Demokratie … und Werte.

Das Feindbild muss bestehen bleiben – koste es, was es wolle. Man kann nur hoffen, dass der russische Diktator seinen Fahrplan genauso gewissenhaft einhält wie die Deutsche Bahn. Nicht, dass Putin am Ende seinen Schlachtplan ebenso fahrlässig umsetzt wie die NATO ihr einstiges Versprechen, sich nicht nach Osten auszudehnen.

Wichtiger Hinweis! Auch wenn dieser Text ironisch gemeint sein soll, unterschätzen Sie niemals den Russen! Der Russe ist per se böse - immer! Er ist nicht nur Dauer-Feindbild, sondern auch sehr, sehr, sehr gefährlich. Wirklich sehr! Denn trotz Pleite und leerer Waffenkammern wird er uns angreifen. Bald. Sehr bald. Wirklich ganz bald … 

Seien Sie wachsam! Denn 2028, oder 2029, oder allerspätestens 2030 wird Putin seine gemeinen Kriegspläne umsetzen und mit seiner Armee aus Kühlschränken die Alpen - nein, die Karpaten - überqueren. Gezogen werden die teuflischen Tiefkühlkriegsgeräte von Eseln. Elefanten sind bis dahin leider ausgestorben - wegen des nicht minder bösen Klimawandels!

Ernstgemeinte Warnung: Hüten Sie sich künftig vor Kühlgeräten. Vor allem, wenn sie intelligent sind! Putin-Propaganda könnte ertönen, sobald Sie die Geräte anschalten.

Bildzeitung vom  14.05.2022 - Bildzeitung vom 28.02.2025 - Stern vom 21.11.2022
Bildzeitung vom 06.04.2025 - Bildzeitung vom 14.10.2024 - Spiegel vom 27.06.2022 - ntv vom 17.09.2024

Zu oben behaupteten Aussage hier noch ein paar Links zu Artikeln aus der Frankfurter Rundschau, dem Handelsblatt, den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, ntv und selbstverständlich aus dem Tagesspiegel.

Gibt aber noch viele weitere Beispiele. Auch (Ex-)Politiker sehen das finanzielle Ende Russlands herbei, bei gleichzeitiger Warnung, dass er uns demnächst unbarmherzig angreifen wird. Wie z. B. Sigmar Gabriel erst wieder kürzlich. Für weitere „Quellen“ bitte die Suchmaschine Ihrer Wahl benutzen.


Bild oben von Pixabay

Darf‘s a bisserl mehr sein?

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Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

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Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!