+++

+++

Breadcrumbs

Um Kinderarmut effizient zu bekämpfen, rät die Familienministerin allen Ungeborenen, sich nach Möglichkeit in finanzstarke Familien gebären zu lassen. Wie eine vom Ministerium beauftragte Studie aufzeigt, ist Kinderarmut nämlich zu 99,9% wahrscheinlicher, wenn Ungeborene in bedürftigen Familien zur Welt kommen. Das hat nicht nur Auswirkung auf ihre gesundheitliche Entwicklung, auch die Chance auf eine akademische Ausbildung verringert sich für Kinder mittelloser Eltern dramatisch.
Am Ende des einseitigen Berichts kommen die Experten zu dem überraschenden Ergebnis: Reiche Familien sind bei der Wahl der Geburt zu bevorzugen, denn Geld hilft gegen Armut.

Die Studie wurde von einer regierungsunabhängigen Beraterfirma für das Familienministerium erstellt. Die Kosten des einseitigen Berichts belaufen sich auf etwa 139,99 Millionen Euro. Die Mittel zur Finanzierung wurden aus dem Etat des Bundesministeriums für Bildung aus dem Fördertopf für staatliche Schulen abgezogen.

Darf‘s a bisserl mehr sein?

Ausgabe 3/2018 - Innenleben einer Sprachdebatte
Ausgabe 3/2018 - Innenleben einer Sprachdebatte

Feministinnen dachten, dass nach über 90 Jahren Frauenwahlrecht die Gleichberechtigung in einer aufgeklärten Gesellschaft wie Deutschland kein Thema mehr ist. Aber gerade durch das neu eingeführte...

Mit Zahncreme gegen Rechts
Mit Zahncreme gegen Rechts

„Wählen ist wie Zähne putzen. Macht man es nicht, wird es braun.“ 2024 der sakrale Wahlspruch wahrer Demokraten. Nun sorgt eine sensationelle Entdeckung für Aufsehen. Geschichtsforscher haben jüngst...

Ausgabe 24/2019
Ausgabe 24/2019

Erst waren es die Einfahrten, nun sind es die Ausfahrten, die den deutschen Autofahrern die Parkplätze wegnehmen! Wie der Automobilklub bestätigt, handelt es sich in dem Fall tatsächlich nicht um...

Wir benutzen Cookies
Wir verwenden auf NONrelevant ein paar Cookies, um Ihr Nutzerverhalten besser verstehen zu können. Das machen wir selbstverständlich nur, damit wir unser Angebot für Sie laufend optimieren können.

Sollten Sie uns aber unter keinen Umständen helfen wollen, unser Angebot ausschließlich für SIE zu verbessern, dann können Sie die Tracking-Cookies gerne ablehnen.

Mehr Informationen über das Sammeln Ihrer Daten, finden Sie in der Datenschutzerklärung.