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Geteiltes Frieren ist halber Frieden
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Geteiltes Frieren ist halber Frieden

Jochen Vorbeigedacht! 06. April 2022 4 minutes read

„Frieren für den Frieden“ forderte der Bundespräsident letzthin seinen Bürgern ab. Sich mit der Ukraine solidarisch zeigen. Eine gute Idee, denn weniger Heizen bedeutet weniger Gasverbrauch. Das wiederum führt dazu, dass Putin weniger Geld verdient. Ergo weniger Krieg. Hab ich verstanden und will mitmachen, denn Krieg in Europa ist nicht schön.

Jetzt weiß ich nur nicht, sollten wir gleich schon für den Frieden frieren oder erst im kommenden Winter? Es ist im April zwar nicht mehr ganz so kalt, aber unsere Gasheizung ist immer noch an. Aber da der Russe letzten Monat mehr Gas nach Deutschland geliefert als je zuvor, habe ich die Situation für mich mal so interpretiert: Solidarität bekunden, umgehend, sie umsetzen erst später. Somit liegt „FFF“ für mich erst mal auf Eis! Ich meine „Frieren für Frieden“ und nicht „Fridays for Future“. Abgesehen davon wird es saisonbedingt demnächst eh wärmer und da wäre es schon arg geheuchelt, aus Solidarität die Gasheizung runter zu drehen, oder?

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Voll zerplatzt
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Voll zerplatzt

Jochen Voll gedacht! 19. März 2022 0 minutes read

Wir sind widersprüchliche Wesen in einer widersprüchlichen Welt. Um die Widersprüchlichkeit der vielen komplexen Wirklichkeiten besser zu ertragen, erschaffen wir Blasen um uns herum. Jeder lebt in seiner, wie auch immer die aussehen mag. Finden mehrere Menschen mit gleicher Meinung und Ausrichtung zusammen, leben sie eben gemeinsam in einer Blase. Und so gibt es viele kleine und große Blasen, ineinander verwoben oder einfach nur nebeneinander. Eine gesunde Mischung, wie ich finde.

Seltsam finde ich, wenn manche Leute so tun, als lebten lediglich andere in einer Blase. Gefährlich jedoch wird es, wenn eine Blase so mächtig wird, dass sie keine anderen Blasen neben sich duldet.

Es soll doch nicht gelten: Ich bin die Blase. Du sollst keine anderen Blasen neben mir haben!
Deswegen … liebe deine nächste Blase wie dich selbst!

Bild: Joshua Nicholas Vanhaltren von Pixabay

Voll daneben
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Voll daneben

Jochen Voll gedacht! 16. März 2022 0 minutes read

Ich verstehe nicht so ganz, will die Bundesregierung der Ukraine mit ihren Waffenlieferungen eigentlich helfen? Wäre es dann nicht sachdienlicher, wenn sie den Schrott aus Bundeswehrbeständen an den Russen verscherbeln würden? Auf diesem Wege könnte unsere Regierung der ukrainischen Bevölkerung zumindest wirklich helfen, denn kaputte Waffen, die am Ziel vorbei schießen, Flugzeuge, die nicht fliegen können und Ausrüstung aus dem letzten Jahrtausend würden dem russischen Militär die Durchschlagskraft nehmen. Der ukrainischen Bevölkerung würde so viel Leid erspart, ja vielleicht würde diese Strategie sogar zu einem schnelleren Ende des Krieges führen. Kaputte Ausrüstung … kein Schießen … kein Leid! So simpel könnte wahre Nächstenliebe manchmal sein.

Bild: PIX1861 von Pixabay

Voll sinnvoll
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Voll sinnvoll

Jochen Voll gedacht! 09. März 2022 0 minutes read

Ich muss mich jetzt mal kurz aufregen.

Was läuft bei pseudo-intellektuellen Weltverbesserern eigentlich nicht rund? Es ist Krieg … in der Ukraine krepieren Menschen, und sie verzetteln sich in sinnfreien Diskussionen, ob Statuen von russischen Denkern, die schon lange tot sind, von öffentlichen Plätzen verbannt, Bücher von russischen Schriftstellern, die schon lange tot sind, aus dem Lehrplan entfernt werden sollten?
Haben die wirklich nichts Besseres zu tun? Zum Beispiel spanischen Bio-Tomaten aus ihren Elektro-Geländewägen auf vermeintliche Umweltsünder werfen?
Aber egal, solange es dem guten Gewissen hilft!

Bild: petechacalos von Pixabay

Früher war alles besser
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Früher war alles besser

Jochen Vorbeigedacht! 21. Februar 2022 12 minutes read

Früher war alles besser – oder vielleicht nur einfacher?

Inzwischen sehe ich das so. Und zwar nicht nur, weil mit jedem fortschreitenden Jahr meine Haare grauer werden, sondern vor allem, weil vieles damals schlichtweg unkomplizierter war. Noch mal ein Junge sein und die Welt so zwanglos erleben wie damals – meine Gedanken nicht mit Arbeit, Geldvermehrung, Mietzahlungen oder Versicherungen belasten. Die Eltern sich um alles kümmern lassen, einfach Kind sein.

Doch diese Zeiten sind vorüber; hart geworden ist das Leben.
Und deswegen: Früher war alles besser!

Obwohl mich dieser Gedanke im ersten Moment jedes Mal erschreckt, kann ich mir – nachdem ich mich besonnen habe – guten Gewissens eingestehen: Ja, früher war alles besser, außer dem Handyempfang.

Inzwischen finde ich an dieser Auffassung nichts Spießiges mehr. Es ist lediglich eine altersbedingte Wahrnehmungsverschiebung. Und doch, jenseits meiner nostalgischen Verklärung, scheint es tatsächlich Dinge zu geben, die sich objektiv verschlechtert haben, wie ich finde.

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Voll hilfreich
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Voll hilfreich

Jochen Voll gedacht! 12. Februar 2022 0 minutes read

Zwei Impfungen schützen nicht vor der Omicron-Variante. Eine dritte (mit demselben Wirkstoff) aber schon? Okay, muss ich nicht verstehen. Aber viel hilft eben viel; alte Weisheit. Doch was schützt mich dann vor der nächsten Variante? Immer noch die dritte Impfung - folge ich der jetzigen Logik - wohl kaum, denn der Virus wird wieder mutiert sein. Also muss die vierte her. Klar! Viel mehr hilft eben viel mehr. Für die sechste Welle mit einem wiederum mutierten Virus hilft dann nur noch die fünfte Impfung. Natürlich wieder mit denselben Inhaltsstoffen wie bei der ersten Impfung, denn noch viel mehr hilft noch viel mehr. Das wiederum kann ich nachvollziehen! Die alten, abgelaufenen Impfstoffe liegen massenhaft auf Lager und müssen eben weg.
Aber was ist eigentlich mit Medikamenten? Helfen die gar nicht? Nein, laut Gesundheits-Experten sind die alle voll Scheiße, weil bei denen, die eventuell wirken könnten, die Patente seit langer Zeit bereits abgelaufen sind. Mit so altem Zeug kann die arme Pharmaindustrie kein Geld mehr scheffeln … Verzeihung … so altes Zeug wirkt halt laut Gesundheitsexperten nicht mehr!
Ja, das ist in der heutigen Medizin der Goldstandard. Viel hilft viel. Nur wem?

Bild: Arek Socha von Pixabay

Wegen der Freiheit … und so
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Wegen der Freiheit … und so

Jochen Angedacht 14. November 2021 1 minute read

Letztens habe ich geträumt, ich säße in einem tollen Restaurant. Das Essen kam und ich machte ein paar Bilder davon. Das hatte ich in der Realität nie getan. Warum also in meinem Traum? Es schien nötig. Wegen der Erinnerung und so … Anschließend ging ich noch schnell in einen Supermarkt und fotografierte Nutella und Bananen.

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Flatulenzen im Kopf

Hunderte schärfen ihren Säbel,
Tausende ihre Messer,
doch Zehntausende vernachlässigen ihren Verstand,
weil sie ihn nicht gebrauchen.

Frei nach Johann Heinrich Pestalozzi

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Wer nicht selber denkt, für den wird gedacht!

Unser Leitgedanke!
Und jetzt Sie: Weiterdenken.
Aber bitte ohne (An)Leitung.

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Literarischer Block

Blog-freie Zone!
Keine Posts, kein Content.
Nur Prosa: Kurzgeschichten, Gedichte.
Ohne Mehrwertversprechen.

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Zu Unrecht verkannt und fast vergessen

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Kommen Sie ruhig näher!

Wir heißen Sie herzlich willkommen in unserer kleinen Gedanken-Abstellkammer NONrelevant!
Kurz zu uns. Wir sind ...
... ziemlich witzig
... immer nachdenklich
... manchmal irrend
... voll verkannt
Wer mehr über uns und unser Konzept wissen will … Schildkröte folgen!

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Durchgedacht

Apropos Medien!
In Durchgedacht gibt es
die wirklich wahren Wahrheiten.
Einfach mal vorbeischauen!

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Warum NONrelevant?

Weil sie beim Lesen hier keine schwarzen Finger von Printprodukten (wie etwa Zeitungen) bekommen. Die Druckerschwärze von Schmierblättern - manche nennen sie „Qualitätsmedien“ - geht nämlich nur schwer ab. Von den Fingern. Und vom Verstand!

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Zu guter Letzt

Das Betreiben meiner Internetseite kostet Geld, vor allem aber Zeit. Von dem einen habe ich weniger als vom anderen.*
Trotz dieser Mängel arbeite ich hart an meinen Texten, auch wenn der ein oder andere zuweilen nicht gelingen mag. Sollten Sie also an redigierten Texten oder gar faktenbasierten Inhalten interessiert sein, besuchen Sie eine der vielen Online-Tageszeitungen – die bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Doch für meine Unzulänglichkeiten können die Buchstaben nichts. Und auch wenn sie bei der Gestaltung meines Inhalts kein Mitspracherecht haben - sie arbeiten schließlich für mich! - möchte ich Ihnen ein guter Chef sein. Denn die armen Buchstaben machen wortlos, was ich ihnen auftrage, ja sie stehen zu mir. Sie schuften hart, bekommen keinen Lohn, sind nicht einmal krankenversichert.
Diese Ungerechtigkeit bereitet mir ein schlechtes Gewissen, es tut mir in der Seele weh. Wirklich! Doch ich brauche sie, bin regelrecht auf sie angewiesen.

Ohne Buchstaben keine Worte, keine Texte und folglich kein NONrelevant.

Meine Buchstaben erfüllen täglich brav ihr Werk, ohne zu murren. Allerdings werde ich es aus eigener Kraft nicht schaffen, sie gerecht – beziehungsweise überhaupt – zu entlohnen.

Fassen Sie sich also ein Herz und helfen Sie mir, den Buchstaben zu helfen. Spenden Sie jetzt!
Ihr Geld fließt direkt und ohne Umwege an meine 26 lateinischen Helfer.** Versprochen!
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Verdient hätten sie es! ***

(Das ist übrignes ein Spenden-Button und möchte gedrückt werden. Ganz herzlich!)

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Anmerkung der Redaktion (mir): Was immer Sie auch von meinen Texten halten, ich kann Ihnen versichern, ich versuche stets so viel Inhalt wie nur möglich reinzupacken und das möglichst verständlich.
Ob mir das gelingt, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß lediglich, über gewisse Thematiken kann ich nicht schweigen, muss darüber einfach schreiben. Ist mein Weg zur Katharsis.


* Eigentlich habe ich genug Zeit. Doch ist es heutzutage irrsinnig chic, sich gestresst zu geben. Verzeihen Sie mir bitte die kleine Flunkerei.
** Das scharfe s (geschrieben „ß“) bekommt keinen Cent! Kein großer Bruder (kein Groß-Buchstabe), kein Geld! Selbstverständlich werde ich das Geld im besten Interesse der Buchstaben verwalten.
*** Mir ist bewusst, wenn alle Buchstaben sich ihrer Unterdrücker entledigt haben und endlich ihre Worte selbst wählen dürfen, werde ich nichts mehr zu vermelden haben. Aber auch alle anderen Dampfplauderer nicht! Ein kleiner Preis, den ich bereit bin zu zahlen, wenn dadurch eine gerechtere Gesellschaft möglich ist!

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